Goethe und die Schweiz


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Goethe-Porträt von Lips

Schweizer Gedichte Goethes

Goethes Schweizer Reisen

Mit Goethe zum Gotthard

Das Grabmal von Hindelbank 

Literatur

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Der Winterthurer Künstler Johann Heinrich Lips schuf diese Zeichnung Goethes. Am 13., 14. und 16. Januar 1791 saß Goethe Lips Modell zu dem Porträt, dessen Nachstich weite Verbreitung fand.

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Schweizer Gedichte Goethes

 

Aus dem Tagebuch der ersten Schweizerreise

  Ursprüngliche Fassung
15. Junius 1775, aufm Zürichersee.

Ich saug' an meiner Nabelschnur 
Nun Nahrung aus der Welt. 
Und herrlich rings ist die Natur, 
Die mich am Busen hält. 
Die Welle wieget unsern Kahn 
Im Rudertakt hinauf, 
Und Berge wolkenangetan 
Entgegnen unserm Lauf.

Aug' mein Aug', was sinkst du nieder? 
Goldne Träume, kommt ihr wieder? 
Weg, du Traum, so gold du bist, 
Hier auch Lieb und Leben ist.

Auf der Welle blinken 
Tausend schwebende Sterne, 
Liebe Nebel trinken 
Rings die türmende Ferne, 
Morgenwind umflügelt 
Die beschattete Bucht, 
Und im See bespiegelt 
Sich die reifende Frucht.

Spätere Fassung
Auf dem See

Und frische Nahrung, neues Blut 
Saug' ich aus freier Welt; 
Wie ist Natur so hold und gut, 
Die mich am Busen hält! 
Die Welle wieget unsern Kahn 
Im Rudertakt hinauf, 
Und Berge, wolkig himmelan, 
Begegnen unserm Lauf.

Aug' mein Aug', was sinkst du nieder? 
Goldne Träume, kommt ihr wieder? 
Weg, du Traum, so gold du bist, 
Hier auch Lieb und Leben ist.

Auf der Welle blinken 
Tausend schwebende Sterne, 
Liebe Nebel trinken 
Rings die türmende Ferne, 
Morgenwind umflügelt 
Die beschattete Bucht, 
Und im See bespiegelt 
Sich die reifende Frucht.

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Schweizeralpe

War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben,
Deren holdes Gebild still aus der Ferne mir winkt;
Silbergrau bezeichnet dir früh der Schnee nun die Gipfel,
Der sich in stürmender Nacht dir um den Scheitel ergoß.
Jugend, ach! ist dem Alter so nah, durchs Leben verbunden,
Wie ein beweglicher Traum Gestern und Heute verband.

 

Entstanden im Herbst 1797 in Altdorf, Kt. Uri, auf der dritten Schweizer Reise Goethes

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Schweizerlied

Uf'm Bergli
Bin i gsässe,
Ha de Vögle
Zugeschaut;
Hänt gesunge,
Hänt gesprunge,
Hänt's Nästli
Gebaut.

In ä Garte
Bin i gstande,
Ha de Imbli
Zugeschaut;
Hänt gebrummet,
Hänt gesummet,
Hänt Zelli
Gebaut.

Uf d'Wiese
Bin i gange,
Lugt'i Summer-
Vögle a;
Hänt gesoge,
Hänt gepfloge,
Gar z'schön hänt's
Getan.

Und da kummt nu
Der Hansel,
Und da zeig i
Em froh,
Wie sie's mache,
Und mer lache
Und mache's
Au so.

Diese Lied sandte Goethe am 28. Februar 1811 an Zelter. Es entstand vermutlich nach einer schwäbischen Gedichtstrophe aus "Des Knaben Wunderhorn". Dies ist jedenfalls kein Schweizerdeutsch. (Hier irrte Goethe!)

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Goethes Schweizer Reisen

 

1.        14. Mai bis 22. Juli 1775  

2.        12. September 1779 bis 13.Januar 1780   

3.        30. Juli bis Ende November 1797

 

Auf der Rückreise von Italien durchquerte Goethe zudem im Juni 1788  den Kanton Graubünden.

mehr zum Thema:

Robert Steiger: Goethes drei Reisen durch die Schweiz 

 

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Mit Goethe zum Gotthard

Die Wiederholung einer Fussreise nach 225 Jahren

Wenn er noch einmal wiederkäme? An einem schönen Sommernachmittag plötzlich dastehen würde an der Reling eines Vierwaldstättersee-Dampfers? Er wäre ein alter, aber noch rüstiger Herr im dunklen Gehrock, die weissen Locken etwas zerzaust vom Fahrtwind. Wehmütig schmunzelnd würde er sich daran erinnern, wie er am 19. Juni 1775 erstmals diesen See befahren hat, als 25-jähriger Rechtsanwalt aus Frankfurt, unterwegs zum Gotthard. Auch auf seiner zweiten Schweizer Reise von 1779 hat Johann Wolfgang Goethe, vom Furkapass her kommend, den Gotthard bestiegen. Zum dritten Mal ist er im Herbst 1797 auf den Pass gewandert - nun schon ein Tourist seiner selbst, auf den Spuren der früheren Eindrücke. Und jetzt spürt er offenbar erneut «ein wundersames Verlangen, jene Erfahrungen zu wiederholen und zu rektifizieren», wie er damals an Schiller schrieb.

Altdorf würde er kaum mehr erkennen

Im «Schwarzen Löwen» zu Altdorf, wo er 1797 abgestiegen ist, bekäme er natürlich wieder das nach ihm benannte Goethe-Zimmer. Den Urner Hauptort würde er kaum mehr erkennen: Denn nur zwei Jahre nach diesem letzten Besuch brannte Altdorf bis auf wenige Häuser ab und wurde im klassizistischen Stil wieder aufgebaut. Sollte Goethe am anderen Morgen Richtung Amsteg aufbrechen wollen, so würden wir ihm dafür den Wanderweg auf der westlichen Talseite, via Attinghausen, empfehlen. Denn die Route des einstigen rechtsufrigen Gotthardweges wird nun vom Autoverkehr beansprucht. Allerdings ist auch links der Reuss die Neuzeit präsent. Nur selten vermag der Fluss das Dröhnen der Lastwagen, den modernen Säumerverkehr auf der A 2, zu übertönen.

In Erstfeld, das wir nach zwei Stunden erreichen, steht nah an der Reuss die barocke Jagdmattkapelle, das einzige Gotteshaus in Uri, das Goethe beschreibenswert fand. Er besuchte die «artig bemalte saubere Kirche» 1797 sowohl auf dem Hin- wie auf dem Rückweg und wunderte sich: «Die Kirche war offen und geputzt, niemand weit und breit, der darauf achtgehabt hätte.» Das ist auch heute nicht anders.

Von Erstfeld bis Silenen halten wir uns an die rechtsufrige Wanderweg-Markierung, die zuerst auf dem Reussdamm verläuft und bei der Ellbogen-Kapelle gegen den Hang ausweicht. Im Neat-Informationspavillon der Alp Transit an der Kantonsstrasse, vis-à-vis vom Gemeindehaus Silenen, hat man Goethes frühere Besuche in dieser Gegend nicht vergessen. Eine Tafel weist darauf hin, dass er in Amsteg «genüsslich eine gebackene Forelle verzehrt» hat. Das weckt den Appetit, und nachdem wir vom konservierten Rest des ehemaligen Saumwegs in Silenen Dörfli direkt auf die staubige Tunnelbaustelle des «Zwischenangriffs Amsteg» geraten sind, ist auch der Durst entsprechend. Hier soll in nächster Zeit ein Informations-Parcours angelegt werden, der über die Bauarbeiten am mit 57 Kilometern längsten Tunnel der Welt Auskunft geben wird. - Was sagt Goethe, den schon das 61 Meter lange Urnerloch «verdriesslich» stimmte, wohl zu diesem Projekt?

Aufatmend erkennt der Dichter in Amsteg das Wirtshausschild des Hotels Stern und Post wieder und lässt sich wie einst in der getäferten Gaststube im ersten Stock zum Mittagessen nieder. Die Inneneinrichtung in diesem einzigen original erhaltenen Posthaus an der Gotthardstrecke stammt aus dem Jahre 1789, und das Hotel Stern und Post ist noch im Besitz derselben Wirtefamilie wie zu Goethes Zeiten. Mit Elisabeth Tresch, der jetzigen Inhaberin, plaudert er sicher gern über ihre Vorfahren, zu denen auch ein Kriegsveteran von Marignano gehört. Manchmal werden hier dem berühmten Gast zu Ehren auch Goethe-Menus angeboten.

Gleich hinter Amsteg beginnt der eigentliche Anstieg zum Pass. Die historische Route führt durch die Weiler Vorder- und Hinterried, hoch über den anderen Verkehrswegen, die sich hier durchs enge Tal winden. Ganz unten schäumt die Reuss, die den Zugang nach Süden in grauer Vorzeit eröffnet hat. Auf dieser Strecke, wo drei gefährliche Lawinenzüge von den Flanken des Bristenstocks herunterführen, erzählt uns Goethe, was er am Nachmittag des 20. Juni 1775 erlebte: «Eine Reihe Saumrosse zog vor uns her, wir schritten mit ihr über eine breite Schneemasse und erfuhren erst nachher, dass sie unten hohl sei. Hier hatte sich der Winterschnee in eine Bergschlucht eingelegt, um die man sonst herumziehen musste, und diente nunmehr zu einem graden verkürzten Wege. Die unten durchströmenden Wasser hatten sie nach und nach ausgehöhlt . . . Von dem Herabstieg sag ich nichts weiter, als dass wir jene Schneebrücke, über die wir in schwerbeladener Gesellschaft vor wenig Tagen ruhig hinzogen, völlig zusammengestürzt fanden.»

Auf dem Dach der Autobahngalerie

Nach dem steilen Wegstück ist der Dichter nun doch etwas ermüdet, und so setzt er sich bei Meitschligen in den Autobus, der nach Göschenen fährt. Wir wandern weiter, nunmehr auf der Kantonsstrasse. Nach der Einmündung des Fellitals wechseln wir mit der alten Saumroute auf die linke Flussseite. Bis Gurtnellen Wiler folgt man einem Wiesenweglein zwischen Fluss und Bahndamm im nun wieder flacheren Reusstal. Bei Wiler führt eine zweibogige Brücke zurück ans Ostufer, wo die St.-Anna-Kapelle mit ihrem grossen Vordach den einstigen Verlauf des Saumwegs markiert. Links von der Kapelle führt der Wanderweg nun hinauf aufs Dach der Autobahngalerie - eine wohl einzigartige Kombination.

Wassen, dessen Kirche schon lange das Tagesziel markiert hat, wird nach dem Pfaffensprung in einem letzten steilen Anstieg erreicht. Ob es die «Alte Post» war, wo Goethe 1775 sauren lombardischen Wein mit Wasser und Zucker trinkbar machen musste? Der Blockbau aus dem 16. Jahrhundert dominiert noch heute den Dorfplatz von Wassen. Das Zollhaus, wo er im Jahr 1797 logierte, wurde hingegen 1965 abgebrochen - es war dem Verkehr im Wege. Wassen ist die Mittelstation der Gotthardroute: Knapp acht Stunden Fussmarsch ist man hier von Altdorf entfernt, und noch sieben Stunden sind es bis zur Passhöhe.

Da die einstige Hauptroute von Wassen nach Göschenen nun von der Kantonsstrasse okkupiert wird, empfiehlt sich für den Weiterweg die westliche Talseite, entweder auf dem bequemen Wanderweg oder, an der St.-Josefs-Kapelle vorbei, auf dem etwas abenteuerlichen Saumpfad. Allerdings: «Natur pur» wird der Gotthard-Wanderer im Haupttal nur momentweise erleben. Dafür entschädigen ihn die historischen Bezüge der Passroute - und der Blick auf die auch in diesem Sommer blühenden Autobahnbaustellen, die an Reisetagen zu Staustellen werden.

Verkehrsprobleme am Gotthard gab es schon früher. Goethe hat sie in einem Brief an Charlotte von Stein geschildert: «Auf den Gebirgen ist keine beschwerlichere Reisegesellschaft als Maultiere. Sie halten einen ungleichen Schritt, indem sie, durch einen sonderbaren Instinkt, unten an einem steilen Orte erst stehenbleiben, dann denselben schnell hinaufschreiten und oben wieder ausruhen . . . Und so indem man einen gleichen Schritt hält, drängt man sich an ihnen auf dem schmalen Wege vorbei und gewinnt über so eine ganze Reihe den Vorteil. Steht man still, um etwas zu betrachten, so kommen sie einem wieder zuvor, und der betäubende Laut ihrer Klingeln und ihre breit auf die Seite stehende Bürde sind einem hinderlich und beschwerlich.»

Der wieder vereinigte Weg führt zuletzt bergseitig des Bahntrassees nach Göschenen. Von hier aus ist der Teufelsstein nicht zu sehen. Um den berühmten Felsblock, den Goethe gezeichnet und auch im «Faust II» verewigt hat, zu besuchen, muss man sich beim Dorfeingang von Göschenen ins Gewirr der Autostrassen wagen. Hier wird bis ins Jahr 2001 eine Umfahrung erstellt sein, und hier finden wir auch unseren Dichter wieder, der kopfschüttelnd zur Kenntnis nimmt, dass der Teufelsstein wegen des Tunnelportals um 127 Meter von seinem angestammten Platz verschoben worden ist. Dies alles will ihm doch ziemlich mephistophelisch vorkommen.

Über die Teufelsbrücke

Die düsteren Granitmassen der nun bevorstehenden Schöllenenschlucht erschienen schon dem jungen Goethe «schröcklich» und waren nur mit «Not und Müh und Schweiss» zu bewältigen. In Erinnerung daran entschliesst er sich jetzt, die Strecke bis Andermatt mit der Zahnradbahn zurückzulegen. - Von Eisenbahnen hat er schliesslich zu seinen damaligen Lebzeiten noch gehört. Zu Fuss braucht man eine Stunde nach Andermatt und kann die perfekte Dramaturgie der berühmten Schlucht erleben: Nachdem sie immer enger und steiler geworden ist, kommt nach einer Wegbiegung überraschend die Teufelsbrücke in Sicht. Es ist nicht mehr diejenige aus Goethes Wandertagen - sie zerfiel 1888 -, sondern die von 1830, als der Pass für Kutschen befahrbar gemacht wurde. Über unsern Köpfen spannt sich auch die Autobrücke aus den 1950er Jahren über die tobende Reuss. An dieser Schlüsselstelle des Gotthardwegs gehört die Prominenz für einmal nicht Goethe, sondern dem russischen General Suworow, der sich 1799 mit seinen Soldaten den Durchgang durch die Schlucht erkämpft hat.

Das nahe Urnerloch, der erste Felsdurchstich am Gotthard, ist mittlerweile zu einem betonierten Autotunnel mit anschliessender Galerie erweitert worden, so dass das «freudige Erstaunen» Goethes beim Anblick des Urserentals nicht mehr in gleichem Mass nachvollziehbar ist. Er nannte das Tal sogar «unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste». In Andermatt fühlte sich der junge Autor «sauwohl». So finden wir ihn denn auch vergnügt vor einem «Urschner Teller» mit dem geliebten Alpkäse im  Hotel Drei Könige und Post wieder, wo er schon damals eingekehrt war. Das Haus selbst ist nach einem Lawinenschaden 1953/54 neu gebaut worden. Auch in Hospental, das wir nach einstündiger Wanderung durch den flachen Talboden erreichen, war der Name des Hotels Löwen, seiner Unterkunft von 1797, dauerhafter als das damalige Gebäude.

Während wir die letzten 600 Höhenmeter bis zum Hospiz in Angriff nehmen, vertraut sich Goethe in Hospental der Reisepost an, die im Sommer über den Pass fährt. Er hat uns instruiert: «Der Weg geht an der über Felsen sich immer hinabstürzenden Reuss hinauf, und die Wasserfälle bilden hier die schönsten Formen.» Auf dem teilweise von der Armee restaurierten Saumweg gelangen wir in drei Stunden durch die grün-graue Felslandschaft zur Passhöhe. Das Alte Hospiz spiegelt sich in den schneegesäumten Seelein. Dort leben allerdings seit langem keine gastfreundlichen Kapuziner mehr. Der Pass ist im Winter geschlossen, im Sommer herrscht an schönen Tagen sehr weltlicher Touristenrummel.

Bis 18 Uhr bleibt noch Zeit, um das «Museo Nazionale del San Gottardo» zu besuchen. Dort treffen wir unseren Dichter wieder - als Porträt in einer Vitrine. Ein kleiner Zettel klebt am Glas. Wir entziffern in deutscher Schrift: «Bin weiter nach Italien. Schönstens grüssend G.»

Margrit Wyder  (Neue Zürcher Zeitung, 6. Juli 2000)

Alte und neue Teufelsbrücke nach1830

Literarische Quellen: Tagebücher Goethes von 1775 und 1797, «Briefe aus der Schweiz» von 1779, Brief an Schiller vom 14. 10. 1797, «Dichtung und Wahrheit», 4. Teil.

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Literatur zum Thema Goethe und die Schweiz

Bücherliste Goethe / Schweiz

N.B. Die meisten der hier angeführten Werke sind nicht mehr im Buchhandel erhältlich, doch sollten sie in größeren Bibliotheken zu finden sein.

 

Goethe als Sammler. Katalog Strauhof Zürich. Hrsg. Nicolas Baerlocher und Martin Bircher. [1990]

Helvetien in Deutschland. Schweizer Kunst aus Residenzen deutscher Klassik 1770-1830. Strauhof Zürich. Hrsg. Nicolas Baerlocher und Martin Bircher. [1990/1991 ]

Eugenie Benisch-Darlang: Mit Goethe durch die Schweiz. Ein Wanderbuch. Wien 1913

[Auch als Nachdruck 1987, hrsg. vom Schweizerischen Bankverein (Deutschland) AG. Frankfurt a.M.

Wolfgang Binder: Das Ungeheure und das Geordnete. Die Schweiz in Goethes Werk. Zürich 1979

Wilhelm Bode: Die Schweiz, wie Goethe sie sah. Basler Bücherstube 1922

Wilhelm Bode: Goethes Schweizer Reisen. Haessel Leipzig 1922

Gottfried Bohnenblust: Goethe und die Schweiz. Huber Frauenfeld 1932.

Gottfried Bohnenblust: Das Erbe Goethes. Lausanne 1932 (num. Sonderdruck in 500 Stücken.)

H.G. Dewitz (Hrsg.) Goethes Tagebuch der ersten Schweizer Reise 1775, it 300, 1980

Fritz Ernst: Von Zürich nach Weimar. Hundert Jahre geistiges Wachstum 1732/1832. Bodmeriana I (Zürich 1953)

Fritz Ernst: Goethes Schweizerlektüre. Num. Privatdruck 1945 für die Vereinigung Oltner Bücherfreunde

Peter Faessler (St. Gallen / Trogen): J. W .v. Goethes 'Jery und Bätely' in der Verwendung durch E. Scribe, A. Adam und G. Donizetti. Schweiz-Idyllik und Oper irn Zeichen Appenzells. (Separatdruck 1980)

Peter Faessler: Johann Heinrich Tobler im Lichte der literarischen Überlieferung. Verlag Appenzeller Zeitung Herisau (Sonderdruck 1988)

Jonas Fränkel: Goethes Erlebnis der Schweiz. St. Gallen 1949

Hermann Gattiker: Goethe in der obern Zürichseegegend-. Rascher Zürich 1933

Karl-Heinz Hahn (NFG, Hrsg.) Von Zürich nach Weimar. Goethes Tagebuch 1775.

J. Herzfelder. Goethe in der Schweiz. Eine Studie zu Goethes Leben. Leipzig 1891.

Hans Hildebrandt (Stuttgart). Ein unbekanntes Goethe-Bildnis in Zürcher Privatbesitz. Bern. 1936. societe Suisse des Bibliophiles, Serie II, Fascicule 9)

Ludwig Hirzel: Goethe's Beziehungen zu Zürich und zu Bewohnern der Stadt und Landschaft Zürich. Neujahrsblatt hg. von der Stadtbibliothek in Zürich auf das Jahr 1888 (Grell Füssli 1888)

Lucien Lathion: Chateaubriand et Goethe en Valais. Sierre [o.J. /1944]

Martin Müller: Begegnung in Zürich. (In: J. W .Goethe, Iphigenie auf Tauris. Schauspielhaus Zürich 1987/8. Programmbuch 10)

Hans Rohr: Aus meiner Buchhandlung. Das 'Neuhaus' im Oberdorf. "Neuhaus", dem Geburts- und Sterbehaus der Bäbe Schulthess, der hochsinnigen Freundin Goethes und Lavaters.

Michael Ruetz / Martin Müller: Mit Goethe in der Schweiz. Bildband Artemis Zürich 1979

Jakob Schaffner: Goethe der Werdende. Basler Schülerausgabe auf J. W .Goethes 100. Todestag, 22. März 1932

Manfred Schenker: Goethe en Suisse Romande. Payot Lqusanne 1929

Barbara Schnyder-Seidel (Hrsg.): J.J. Ludwig Geist. Tagebuch einer Reise durch die Schweiz. Die Aufzeichnungen von Goethes Schreiber 1797. Stäfa 1982

Barbara Schnyder-Seidel: Goethes letzte Schweizer Reise, it 375, 1980

Barbara Schnyder-Seidel: Goethe in der Schweiz: anders zu lesen. Von der Wahrheit in der Dichtung letztem Teil. Francke Bern 1989

Wilhelm von Scholz: Goethe in der Schweiz. Lometsch, Kasse11956, Privatdruck der Goethe-Gesellschaft Kassel

Gustav von Schulthess-Rechberg: Frau Barbara Schulthess, die Freundin Goethes und Lavaters. 2.A. Zürich Schulthess 1912

Paul Stapf (Hrsg., Einleitung Ernst Merian-Genast): Goethes Schweizer Reisen. Birkhäuser BaseJ 1958

Fritz Strich: Goethe und die Schweiz. Goethe-Schriften im Artemis-Verlag Zürich, Fünftes Heft (1949)

Hans Wahl: Goethes Schweizerreisen. (Seldwyla) Bern 1921

Ulrich Ziegler (Hrsg.): Schweizerische Verkehrszentrale (SVZ), Auf den Spuren Goethes per Velo und zu Fuss. O.J.

Richard Zollinger: Goethe in Zürich. Fretz Zürch 1932

 

Einige Zeitungsartikel (chronologisch geordnet):

Kaspar Schnetzler und Guido Baselgia: Hommage a Goethe auf dem Weg über die Furka. NZZ 24. Dezember 1982, S. 61 f .

[de.] Wandern zwischen Gotthard und Simplon. Saumwege, Traumwege und ein bisschen Einsamkeit. NZZ 5. Juni 1986, S. 65

Werner Weber: Das geistige Zürich im 18. Jahrhundert. Zur Neuausgabe von Max Wehrlis Sammlung von Texten und Dokumenten. NZZ 16./17. September 1989, S.27

[zi.] Auf Goethes Spuren im Berner Oberland. NZZ vom 17. Juni 1993 S. 59

Daniel Anker: Auf den Spuren von Berglern, Touristen, Soldaten und Künstlern- Zweitagewanderung über den Furkapass. NZZ 14. September 1995 S. 43

Peter Stamm und Markus Bühler: Winterreise. Zu Fuss von Erstfeld nach Biasca. NZZ 9./10. März 1996, S. 77f .

Hier finden Sie die  Goethe-Gesellschaft Schweiz

 

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