Hypermedia-Modell zu Goethes Höhen der alten und neuen Welt

Mexico City


Humboldt  und Mexico City

Neun Monate hat sich Humboldt in Mexico Stadt aufgehalten, von Mitte April 1803 bis Mitte Januar 1804. Er hat nicht nur die Bauten beschrieben, sondern auch das Elend der indianischen Urbevölkerung gesehen. Er befasste sich zudem mit den indianischen Bilderschriften in Mexicos Archiven.
Goethe hat in die Nähe der Stadt, die 2000 Meter hoch liegt, eine einzelne Palme gezeichnet. Sie symbolisiert die Obergrenze des Vorkommens von Palmen, die Humboldt bestimmt hatte.

 

"Der große Platz, den die dritte Tafel darstellt, ist der Ort, an dem einst der große Tempel von Mexitli stand, welcher wie alle teocalli oder mexikanischen Gotteshäuser ein pyramidenförmiges Bauwerk war . . . In der Mitte des Stiches ist die Kathedrale zu sehen, von der ein Tteil (el sagarario) in dem alten indianischen oder maurischen Stil gehalten ist, den man gemeinhin gotisch nennt.  . .  Der Palast von Moctezuma selbst stand rechts der Kathedrale, gegenüber dem heutigen Palast das Vizekönigs. Ich habe es für zweckmäßig gehalten, diese Orte anzuzeigen, denn sie sind für all jene, die sich mit der Geschichte der Eroberung von Mexiko beschäftigen, von Interesse."
Ansichten der Kordilleren und Monumente der eingeborenen Völker Amerikas

Der Hauptplatz von Mexico City, Tafel 3 aus Humboldts "Ansichten der Kordilleren und Monumente der eingeborenen Völker Amerikas"

Links:

Mexico City Turismo 

Mexico-Portal

zurück zum Höhenbild